Untitled — Fine art oil painting on canvas by Jasmin Harell Untitled — Fine art oil painting on canvas by Jasmin Harell
HNA Kultur • Kassel Freitag, 26. Mai 2023

Magische Fenster der Wirklichkeit

„3 Blicke auf die Realität“ von unterschiedlichen Künstlern in der d:gallery • Von Gesa Esterer

Kassel — Eine unspektakuläre Häuserfront der Nachkriegsarchitektur: Wände, Mauern, eine Balustrade, eine Satellitenschüssel, eine Antenne, Linien, Winkel. Licht und Schatten. Fast zwei Drittel des kleinformatigen Gemäldes gehören dem blaugrauen Himmel. Diese Stadtansicht bringt Jasmin Harell zum Flimmern und Leuchten, gestaltet mit den kubischen, stark abstrahierten Elementen eine eigenwillige und faszinierende Komposition.

Zurzeit präsentiert die Künstlerin aus Tel Aviv, die seit 2000 in Berlin lebt, zusammen mit zwei weiteren Künstlern in der d:gallery „3 Blicke auf die Realität“.

Von Jasmin Harell, die in ihrer Heimatstadt Malerei studierte, sind 31 Exponate zu sehen, vorwiegend Ölgemälde sowie vier Kohlezeichnungen. Der „Torso im Gegenlicht“ zeigt eine surreale Szene mit einem liegenden Torso, der an eine Skulptur der Antike erinnert. Dahinter angedeutete Bauten in Rosa und Braun, silbrig schimmert der Fernsehturm am Alexanderplatz.

Die Alpen in Rosa und Himmelblau

Die Serie „Blick durch das magische Fenster“ vereint vielleicht die schönsten Arbeiten der 62-Jährigen: ein Alpenpanorama zu unterschiedlichen Jahres- und Tageszeiten, mal Rosa, mal Himmelblau, mal Grau. Trotz des leichten, fast tänzerischen Pinselstrichs ist zu erkennen, wie überlegt der Farbauftrag ist. Jasmin Harell malt die Motive nicht ab, sondern setzt das Zusammenspiel von Farbe und Formen um. Die Bilder sollen eine „eigene Wirklichkeit“ schaffen.

Ausstellung: „3 Blicke auf die Realität“ in der d:gallery, Documentastadt Kassel (26. Mai – 18. Juni 2023).
Gezeigte Werkgruppen: 31 Exponate von Jasmin Harell (Ölgemälde und Kohlezeichnungen), darunter Alpenpanorama, die Serie „Blick durch das magische Fenster“ und Torso im Gegenlicht.
Zeitungsartikel der HNA: Magische Fenster der Wirklichkeit von Gesa Esterer
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Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA), Kultur • 26. Mai 2023: Alpenpanorama von Jasmin Harell.
Galerie am Schwarzen Meer • Bremen 12. – 27. August 2022

Zwischen Realismus und Abstraktion

Zwei Reflexionen aus Berlin • Jasmin Harell & Knut Werner-Rosen

Die Kunst ist für Jasmin Harell das Mittel, der Weg und das Ziel. Technik und Vision sind dabei untrennbar verbunden.

„In meinen Arbeiten drücke ich mich aus mit der abstrakten Sprache der Malerei. Diese lebt vom Zusammenwirken von Farben, Licht und Schatten, der geometrischen Beziehung von Linien, Winkeln und Kanten.“

Wie eine Musikerin, die Töne und Intervalle verwendet, um die feinere Harmonie zu erreichen, kombiniert sie Farben, um Beziehungen zu schaffen – zwischen den Details des Dargestellten ebenso wie zwischen Bild und Betrachter:

„Ich male keine Akte oder Stillleben, die Reaktionen auf die Kunst entspringen nicht dem Motiv an sich, sondern dem Zusammenspiel von warmen Farben und kalten, von dunklen Tönen und hellen, von harten Übergängen und weichen.“

Bei Knut Werner-Rosen verbinden sich bildnerische Elemente aus der Malerei oft mit selbst geschriebenen Texten, gelegentlich auch mit musikalischer Begleitung. Er arbeitet gerne in themenbezogenen Werkgruppen. Neben der Malerei setzt er in der thematischen Auseinandersetzung Radierung, Linoldruck, Zeichnung und das Konzipieren und Erstellen von Objekten ein:

„In Bewegung sein, meine Erfahrungen als Matrose prägten mein ganzes Leben, mein Erleben, meine Gedanken, mein Erinnern, meine Sehnsüchte.“
Vernissage: 12.08.2022, 17:00 – 20:00 Uhr • Finissage: 27.08.2022, 16:00 – 19:00 Uhr
Ort: Galerie am Schwarzen Meer • Am Schwarzen Meer 121, Bremen
Ausstellungseinladung Zwischen Realismus und Abstraktion, Bremen
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Einladungskarte und kuratorischer Begleittext, Galerie am Schwarzen Meer, Bremen (2022).
Der Tagesspiegel • Feuilleton KUNSTStücke Nr. 28

Leuchtfeuer

Christiane Meixner sieht die Stadt mit anderen Augen

Ist das der Smog von Berlin? In den Bildern von Jasmin Harell liegt ein feiner, staubiger Schimmer über der Stadt. Nichts Gefährliches, eher scheint dieses seltsame Licht dem legendären Satz von Kurt Tucholsky zu huldigen: „Ja, das möchte ... vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße.“ Im Atelier der Malerin scheint sich beides tatsächlich zu begegnen. Die etwas diffuse, ins Orange changierende Sonne am Meer. Und die kantige Präsenz einer Nachkriegsarchitektur, die sich ebenso frühmorgens wie am späten Nachmittag mit den Kirchtürmen oder dem spitzen Fernsehturm um ihre Wirkung am Horizont streitet. Daraus wachsen bei Jasmin Harell Stadtlandschaften, die – trotz ihrer zauberhaften Atmosphäre – kein bisschen kitschig sind.

Dass die Künstlerin, die bis 1985 am Avni Institute Of Art in Tel Aviv studierte und im Jahr 2000 nach Berlin zog, hoch über den Häusern arbeitet und einen Panoramablick haben muss, offenbaren ihre Gemälde in der Galerie Taube (Pariser Straße 54, bis 3. Juni). Der Himmel nimmt mindestens die halbe Höhe der Formate ein – oder auch gleich das ganze Bild wie bei Kran über den Dächern von 2015. Die rot-weiße Baumaschine steht zwar nicht im Zentrum. Ihr konstruktives Gerüst dominiert jedoch den Eindruck, während die Dächer sich an den Rand der Leinwand zurückziehen. Ein Konglomerat aus Linien, Würfeln und Schatten, das fast schon ins Abstrakte driftet. Aber eben bloß fast.

Die Herleitung vom Gegenstand bleibt sichtbar. Die Künstlerin schöpft in ihren „Berlin-Bildern“ (2011–2016) aus dem Alltag, jedes Motiv hat eine klare Herkunft. In manchen schieben sich die oberen Etagen der Häuser mit ins Bild, zweimal richtet sie ihre Aufmerksamkeit direkt auf die Fassade. Balkone im Licht spielen mit der Sprache der Architektur: Fenster werden zu Horizontalen, ihre weißen Streben rhythmisieren die Oberfläche, gemauerte Vorsprünge sorgen für Tiefe. Hier wie in ihren kleinen Studien, die sich einem schlichten Treppengeländer und seinem Schatten an der Hausfront oder einer verschachtelten Situation im Außenraum widmen, manifestiert sich die Sensibilität, mit der Jasmin Harell ihre Umgebung in den knapp 30 Sujets wahrnimmt.

„Ausgewogene Proportionen, ein Blick für das Skulpturale und die Schönheit der einfachen Form: Das alles ist sichtbar und gibt die Struktur für Harells Himmel über Berlin.“

Zweimal hat sie am Fenster ihres Ateliers einen Torso aufgestellt und mit ins Bild genommen. Die fragmentierte Figur nach antikem Ideal ist wohl ein Hinweis auf die klassische Schule des Sehens, der Harell sich verbunden fühlt. Ausgewogene Proportionen, ein Blick für das Skulpturale und die Schönheit der einfachen Form: Das alles ist sichtbar und gibt die Struktur für Harells Himmel über Berlin.

Zeitungsausschnitt Der Tagesspiegel: Artikel Leuchtfeuer von Christiane Meixner über Jasmin Harell
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Berliner Zauber: Das sieht Jasmin Harell beim Blick aus dem Atelier. (Foto: Galerie Taube)
Galerie Taube • Katalogbeitrag Ausstellung 246 • Berlin

Das eigentliche Ziel der Malerei

Katalogessay von Klaus Märtens zur Ausstellung »Berlin-Bilder« 2011–2016

In alten Berliner Ateliers lag der Fußboden mehr oder weniger genau auf der berühmten Traufhöhe von 22 m. Der Maler hatte also keine Chance, von seiner Stadt einen »Überblick« zu gewinnen, wenn er aus dem Fenster schaute. Er sah nicht mehr als die Dachluken und die obere Fensterreihe des Hauses gegenüber, wenn sich ihm nicht gerade seitlich die Schlucht einer kreuzenden Straße auftat. Heute braucht der Maler keinen erhöhten Standpunkt mehr, weil er sich sowieso nicht für das interessiert, was sich vor seinem Fenster abspielt. Meist denkt er sich nämlich seine Bilder bloß aus. – Meine Ausstellung zeigt Anderes.

Gerade weil Jasmin Harell durch eine intensive und gediegene Schule des Sehens gegangen ist, interessiert sie sich mehr denn je für das, was sie in ihrer Umgebung sieht und erlebt. Da liegt die siebente Etage eines »kleinen« Hochhauses in Charlottenburg an zehn Meter über den alten Berliner Dachfirsten. Wie das früher für Malerateliers verbindlich war, gehen die Fenster auch nach Norden. Das heißt, die Malerin schaut auf ein wahrhaft weites und vielgestaltiges Panorama, das sich von West bis Ost zieht. Sie hat sich ein gutes Jahr lang malend daran abgearbeitet, wie wir heute sagen. Die sich ergebenden Bildwerke sind von jeder Idylle unberührt und dafür um so mehr als Form präsent. Wie es immer das gleiche und auch eigentliche Ziel der Malerei sein muss.

— Klaus Märtens

Abgebildetes Werk im Katalog: 28. Brückenillusion (2015). Entstanden im Charlottenburger Atelier mit Blick nach Norden über die Berliner Dächer.
Katalogseite Galerie Taube mit Essay von Klaus Märtens und Werk Brückenillusion
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Katalogseite aus Ausstellung 246 mit dem Werk 28. Brückenillusion (2015) und Text von Klaus Märtens.
Galerie Taube • Porträt & Vita 14. März 2017

Selbstbildnis im Atelier & Ausbildungsweg

Atelierdokumentation und biografischer Abriss im Katalog der Galerie Taube

JASMIN HARELL — geboren 1961 in Tel Aviv; wächst in einer Musiker-Familie auf; der Vater ist ein namhafter Cello-Virtuose; sie studiert Musik an der Thelma Yellin-Hochschule für Darstellende Künste; nach einem zweijährigen Militärdienst studiert sie Malerei am Avni Institute für Bildende Künste und macht in der Klasse des Malers Israel Hershberg ihr Diplom; seit 2000 lebt sie mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet als freie Malerin, erteilt Zeichen- und Malunterricht und führt Workshops in Europa und Israel durch.

❖ 2017 Ausstellung »Berlin-Bilder 2011 – 2016« in der Galerie Taube.

Atelieraufnahme: Selbstbildnis (14. März 2017). Die Künstlerin vor der Staffelei mit Pinsel und Palette in ihrem Berliner Atelier.
Fotografie: Jasmin Harell bei der Arbeit im Atelier, Selbstbildnis 2017
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Katalogseite mit Selbstbildnis im Atelier (14. März 2017) und Vita.
Galerie Taube • Ausstellungsplakat 7. April – 3. Juni 2017

Plakat: »Berlin-Bilder 2011 – 2016«

Einzelausstellung in der Pariser Straße 54, Berlin-Charlottenburg

Offizielles Ausstellungsplakat zur Einzelausstellung von Jasmin Harell in der Galerie Taube. Gezeigt wurden ausgewählte Ölgemälde, Stadtlandschaften und Architekturstudien aus ihrer Berliner Schaffensperiode.

7. April – 3. Juni 2017 • JASMIN HARELL • Berlin-Bilder 2011 – 2016
Abgebildetes Titelwerk: 14. Dächer im Abendlicht (Öl auf Leinwand, 35 × 35 cm, 2015, WV 1747).
Galerie Taube: Pariser Straße 54, 10719 Berlin • Tel. 883 56 94 • www.galerie-taube.de
Öffnungszeiten: Di.–Fr. 16:00–19:00 Uhr & Sa. 11:00–14:00 Uhr
Ausstellungsplakat der Galerie Taube Berlin: Jasmin Harell Berlin-Bilder 2011-2016
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Offizielles Ausstellungsplakat mit dem Werk 14. Dächer im Abendlicht (2015).
Galerie Taube • Einladungskarte Ausstellung 246 • April 2017

Einladung: »Berliner Bilder 2011 – 2016«

Eröffnungsempfang mit Präsentation des Ausstellungskatalogs

Gedruckte Einladungskarte zur Vernissage der Ausstellung 246. Auf der Vorderseite präsentiert die Galerie Jasmin Harells Ölgemälde »Charlottenburger Dachpanorama«.

„Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 7. April 2017, von 19 bis 22 Uhr sind Sie und Ihre Freunde sehr herzlich eingeladen! Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.“
Abgebildetes Werk: »Charlottenburger Dachpanorama« (Öl, 20 × 40 cm, 2015).
Galerie Taube: Pariser Straße 54 • D-10719 Berlin • Tel. (030) 883 56 94
Dauer: 7. April – 3. Juni 2017 • Di – Fr 16 – 19 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr
Einladungskarte der Galerie Taube mit Charlottenburger Dachpanorama
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Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung mit »Charlottenburger Dachpanorama« (2015).
Galerie Taube • Monografie & Katalog Ausstellung 246 • Berlin W. 15

Katalog: »Berlin-Bilder« 2011 – 2016

Publikation der Galerie Taube zur Einzelausstellung

Titelblatt des monographischen Katalogs zur Ausstellung 246 (7. April – 3. Juni 2017). Als Titelmotiv wählte die Galerie eine atmosphärische Kohlezeichnung Jasmin Harells, die das feine Geflecht winterlicher Baumäste vor der monumentalen Kulisse Berliner Nachkriegs- und Gründerzeitfassaden einfängt.

Der Katalog versammelt 30 Sujets und Studien aus dem Atelier in Charlottenburg – von präzise beobachteten Architekturfragmenten über Balkone und Treppengeländer bis hin zu weiten Stadthimmeln.

Katalogtitel: AUSSTELLUNG 246 • 7. APRIL – 3. JUNI 2017 • JASMIN HARELL: »Berlin-Bilder« 2011 – 2016
Herausgeber: Galerie Taube • Berlin W. 15
Katalog-Titelblatt der Galerie Taube Ausstellung 246: Jasmin Harell Berlin-Bilder
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Titelblatt des Ausstellungskatalogs 246 mit Titelzeichnung, Galerie Taube Berlin.
Jasmin Harell in the studio, Jerusalem

Jasmin Harell was born in Tel- Aviv Israel to a family of musicians. She majored in music at the Thelma Yelin school of performing arts in Tel-Aviv and after a military service of two years, she has graduated the Avni Institute of art in Tel-Aviv, under the instruction of the artist Israel Hershberg. Since moving with her family to Germany in 2000 Jasmin exhibits, teaches painting & drawing, and instrucs workshops both in Europe and in Israel. Jasmin currently lives and works in Berlin.

Exhibitions

  • 2023 “3 Blicke auf die Realität”
    d!gallery in der documentastadt Kassel
  • 2023 “Perspektivenwechsel”
    Oil Paintings and Drawings, Gallery F37, Berlin
  • 2022 “Between Realism & Abstraction”
    Galerie am Schwarzen Meer, Bremen
  • 2017 “Berlin-Bilder”, “New Horizons”
    Paintings and Drawings, Galerie Taube, Berlin
  • 2016 “Kunst und Sinnlichkeit”
    Paintings, Kunstkolonie, Wedding, Berlin
  • 2009 New Works
    Galerie Terzo, Berlin, Germany
  • 2007 Selected Works
    Galerie Rauhaus, Berlin, Germany
  • 2004 Paintings & Drawings
    Galerie Schober, Schoenwalde, Germany
  • 2003 Oil Paintings
    Galerie Chalopek, Berlin, Germany
  • 2001 “Altneuer Weg”
    Oil Paintings and Aquarelle, Kulturhaus Spandau, Berlin, Germany
  • 1992 “Matter and Spirit”
    Yad Lebanim Museum, Tel-Aviv, Israel
  • 1990 Paintings and Drawings
    Danon Gallery, Tel-Aviv, Israel
  • 1988 “Portrait of an Idea”
    Danon Gallery, Tel-Aviv, Israel

Group Exhibitions (Selected)

  • 2020 “Dezembersalon”
    Galerie Taube, Berlin
  • 2019 “Dezembersalon”
    Galerie Taube, Berlin
  • 2018 “Dezembersalon”
    Galerie Taube, Berlin
  • 2016 “Dezembersalon”
    Galerie Taube, Berlin
  • 2013 “Matkot”
    Madrid, Spain
  • 2011 “Matkot”
    Gerstein Gallery, Tel Aviv, Israel
  • 2011 “Matkot Tel-Aviv-Berlin”
    Berlin, Germany
  • 2008 “Creation”
    International Forum, Unter den Linden, Berlin, Germany
  • 2007 Aquarells
    Galerie Schobert, Berlin, Germany
  • 2007 “The Face of Time”
    International Forum, Unter den Linden, Berlin, Germany
  • 1985 Group Exhibition
    Avni Institute of Art, Tel-Aviv, Israel
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